WIR SERVICE PROJEKTE Termine Shop Kontakt
   Aktuelle Video Clips

In unserem neuen Video-Archiv finden Sie aktuelle Filme rund um uns und unsere Projekte.

[ Mehr dazu... ]



   Vom Siegszug des Maisstärkesacks (Gemeindezeitungsartikel)

Es gilt mittlerweile als Selbstverständlich, seinen Bioabfall vom restlichen Abfall zu trennen, doch es ist nicht immer eine Trennung im Guten. denn übler Geruch, Ungeziefer und Maden in den Sammelbehältern verderben auch dem Umweltbewusstesten die Sammelleidenschaft und führen sowohl im Haushalt, als auch in der Biotonne zu Problemen.

Dass es für diese Probleme aber eine Lösung gibt, stellt ein Produkt bereits überzeugend unter Beweis: der 100% kompostierbare Maisstärkesack. Denn als “Herzstück” eines ganzen Sammelsystems wird dieses Naturprodukt aus Maispflanzen hergestellt, eine österreichweit einzigartige Innovation. Ein weiterer Vorteil: der Maisstärkesack wird in eine vielseitig einsetzbare Halterung (freistehend oder aufhängbar) eingespannt, wodurch seine ständige Belüftung von außen gewährleistet wird. So kann sowohl der Kondensatbildung als auch üblen Gerüchen und Ungezieferbefall vorgebeugt werden. Der Sack bleibt trocken und kommt zugeknotet in die Biotonne - ohne lästiges Kübelauswaschen oder bis zum Reißen durchnässte Papiersäcke. Diese Sackhalterung erhalten Interessierte über ihr zuständiges Gemeindeamt.

Wird zudem auch die Biotonne selbst mit einem Maisstärkesack ausgestattete, so steht einer sauberen Sammlung und fachgerechten Kompostierung nichts mehr im Wege. Genug Gründe also für die ATM in den Gemeinden der Bezirke Innsbruck-Land und Schwaz auf das Maisstärkesystem zu setzen.



   Umweltfreundliche Grabpflege (Gemeindezeitungsartikel)

So wird’s gemacht!
Auf dem Friedhof fallen großteils Grünabfälle wie Blumen, Pflanzenreste und Gestecke an. Diese eignen sich bestens für die Verwertung zu hochwertigem Kompost. Allerdings nur, wenn sie entsprechend vorher getrennt gesammelt und von sogenannten Störstoffen befreit wurden. Das bedeutet, dass zum Beispiel unverrottbare Abälle wie Plastikbecher, Nylonfäden, Styroporunterlagen, Drähte etc. nicht gemeinsam mit den Bioabfällen zu entsorgen sind, sondern in den Restmüll gehören. Da zwei Drittel der Friedhofsabfälle verwertbar sind, ist eine gewissenhafte Trennung in Restmüll und wiederverwertbare bzw. kompostierbare Materialien unerlässlich!

Gerade zu Allerheiligen investieren wir viel Zeit und Geld in kunstvoll geschmückte Gräber. Denken wir bei der Grabgestaltung aber auch an die Umwelt: zum Beispiel mit einer Stroh- statt Styroporunterlage, mit Zweigen, Zapfen, Reisig und Papierkrepp zur Verschönerung des herbstlichen Allerheiligengesteckes anstelle von Plastikschleifen und Kunststoffbändern - und natürlich anschließend an die fachgerechte Sortierung und Entsorgung des Grabschmuckes.

Bitte getrennt sammeln:
Erdaushub, Bioabfall (BLumen, Kränze, gestecke etc.), Weißglas/Buntglas, Metalle, Restmüll (PLastikbänder, Styroporunterlagen), Papier und Karton.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte ………………., Tel……………..



   Sauber statt Saubär (Gemeindezeitungsartikel)

Machen Sie mit beim Flurreinigungstag in unserer Gemeinde!
“Machen wir gemeinsam sauber!” lautet das Motto am …………………… Dann ist nämlich großer Flurreinigungstag, zu dem jeder - besonders die ortsansässigen Vereine, Institutionen und Betriebe - wieder eingeladen sind, aktiv bei der Säuberung unseres Heimatortes mitzuhelfen.

Erfolg beflügelt
Nach dem durchschlagenden Erfolg der letzten Flurreinigungsaktionen heißt es auch heuer wieder: “Sauber statt Saubär” in…………. Denn kaum ist die Schneedecke weg, kommt wieder allerlei Unschönes zum Vorschein. Deshalb krempeln wir wieder die Ärmel hoch und machen Frühjahrsputz in unserer Gemeinde. Nicht nur Besucher und Gäste, sondern auch wir GemeindebürgerInnen erfreuen  uns gerne an einem attraktiven Ortsbild. Unter dem Titel “Sauber statt Saubär” geht es aber nicht allein um die Beseitigung und fachgerechte Entsorgunge des Unrats und Schmutzes, sondern auch um Überlegungen zur Abfallvermeidung in unserer unmittelbaren Umgebung.

Mitmachen lautet die Devise
Die Teilnehmer der Flurreinigung erhalten eigens bereitgestelllte Sammelsäcke und Handschuhe. Nach vollbrachter Arbeit sind alle fleißigen Helfer zu einer gemeinsamen Stärkung eingeladen, wobei natürlich das Gesellige nicht zu kurz kommt!

Machen Sie mit! Einfach melden bei ………………………., Tel…………………



   Welcher Bade-Typ sind Sie? (Gemeindezeitungsartikel)

Machen Sie gerne diese Tests in Zeitschriften, die Ihnen in der Auswertung sagen, welcher Typ Sie sind? Kaum zu glauben, aber es gibt auch in punkto Badeverhalten an Gewässern verschiedene Typen:

Kennen Sie den sogenannten “Verstecker“? Nein? - Nun, er versteckt mit großer Leidenschaft Dinge, um sie für ewige Zeiten in die Verbannung zu schicken. Beispielsweise versteckt er am Ufer seine Getränkeflasche unter der Bank. Aus den Augen aus dem Sinn stimmt in diesem Fall dann nicht, da eine Getränkeflasche aus Kunststoff 100 (!) Jahre braucht, um zu verrotten.

Haben Sie vom “Versenker” gehört? Schon in der Schule hat er gerne Schiffe versenken gespielt. jetzt probiert er sein Wurstbrotpapier im kühlen Nass zu versenken. Im Apfelkern ins Wasser schießen, ist er übrigens der Beste.

Dann gibt es den “Sammler“. Alles Mitgebrachte - ob leere Dose oder Joghurtbecher - kommt wieder in die Badetasche. Bevor es nach hause geht, wird der Liegeplatz noch einmal genau inspiziert, ob nicht versehentlich etwas liegen gelassen wurde.

Sehr wenig zu tragen hat der “Vermeider“. Seine Jause kommt ohne Verpackung aus, da er sie in einer Frischhaltedose transportiert. Beim Getränk macht er es genauso. Daheim kommt alles in den Geschirrspüler. Er hinterlässt niemals Spuren am Ufer.

Mögen Sie es auch, wenn Sammler und Verneider am Vortag an Ihrem Lieblingsplatz waren? Herrlich sauber sind dann Ufer und Wasser. Wäre auch schade, um unsere schönen Erholungsräume mit Trinkwasserqualität. Damit das so bleibt, ist in  diesem Sommer der Bär los an unseren Gewässern: Sie kennen ihn noch? Der “Sauber statt Saubär” der ATM hat schon in den Vorjahren beim Dorfputz von Postern und Aufklebern gelacht und für “Saubere Berge” gesorgt. Nun hat er ein wachsames Auge auf unsere Gewässer, auf alle Verstecker und Versenker. Ihnen - als fleißige Sammler und Vermeider - dankt er schon jetzt für Ihre Untertsützung.



   Abfall nicht ins Abwasser (Gemeindezeitungsartikel)

Kommt Ihnen die Situation bekannt vor: Sie stehen in der Küche und weichen die Reisreste im Kochtopf mit etwas Wasser und Spülmittel auf. Wenn sich der Reis gelöst hat, wird der Inhalt des Topfes ins Waschbecken oder ins WC geleert. Was wir dabei jedoch vergessen: Dieses “Hinunterspülen” unseres Abfalls ist gesetzwidrig!

Auch Küchenabfallzerkleinerer sind davon nicht ausgenommen. Die zerhackten oder in flüssiger Form eingeleiteten Bioabfälle sind nämlich Sprengstoff für unsere Kläranlagen. “Abfallprobleme werden nicht dadurch gelöst, indem man sie verwässert”, betont GF …………. der Kläranlage ……………….. Speisereste und Küchenabfälle verursachen im Kanal nämlich Ablagerungen sowie Verstopfungen. “Dies kann zu Geruchsbelästigung führen und überdies Ratten und Ungeziefer anziehen!” warnt …………….. vor unsachgemäßer Entsorgung.
Biogener Abfall im Kanal bereitet den Kläranlagen zudem große Probleme und hat enorme Wartungs- und Reparaturkosten zur Folge. Kosten, die wiederum die Allgemeinheit zu tragen hat.

Die fachgerechte Trennung und Entsorgung der Bioabfälle ist daher nach wie vor unerlässlich. Über unsere Gemeinde-Bioabfall-Sammlung können Sie Küchenabfälle und Speisereste am…………………entsorgen bzw. am Recyclinghof (Öffungszeiten:………………………….) abgeben.

Noch Fragen? Ihr Umweltberater bzw. Ihr Ansprechpartner im Gemeindeamt hilft Ihnen gerne weiter. Herr ………………., Tel. ……………………….. 



   ATM-Kampagne für “Saubere Gewässer”

Im Sommer herrscht Hochbetrieb an Tirols Badeseen. Da kommt es schon vor, dass am Abend die eine oder andere Getränkeflasche am Seeifer zurück bleibt - logischerweise zum Unmut anderer Badegäste. Die ATM - Abfallwirtschaft Tirol Mitte GmbH setzt hier mit ihrer aktuellen Sommer-Initiative an. Der Slogan lautet: “Haltet unsere Gewässer sauber!” [ mehr dazu... ]



   Saubären Ade!

Der Berg ruft, die Wanderer kommen - und das sehr zahlreich in die Naturparkregion Zillertaler Alpen. Damit die Berge auch für die nächsten Berggeher sauber bleiben, dafür setzt sich die Gemeinschaftsinitiative “Sauber statt Saubär” ein. Im Rahmen dieser Idee stand letzten Samstag eine Sammelaktion im Ahorngebiet auf dem Programm. [ mehr dazu... ]



   Naturpark ohne Saubären

Unter dem Motto “Sauber statt Saubär” wurde heuer das Netz von Hinweistafeln im Naturpark Zillertaler Alpen ausgebaut. [ mehr dazu... ]





[ Diese Seite drucken ]
Wir | Service | Projekte | Termine | Shop | Kontakt | Impressum
Anmelden