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	<title>ATM Online</title>
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	<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 08:56:12 +0000</pubDate>
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		<title>ATM IMPULSE - Bilder</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilder zum ATM Impulstag 2009 finden Sie hier
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bilder zum ATM Impulstag 2009 finden Sie <a href="http://www.atm-online.at/medien/thumbnails.php?album=33" target="_self">hier</a></p>
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		<title>21 Ver-rücktheiten</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 07:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[In 21 verrückten Stationen führt der Müll-Künstler Haki-Buch durch seine Sammlung. Initiiert von der ATM findet eine Ausstellung im Impulszentrum Schwaz statt.
Bilder der Vernissage finden sie hier
Montagen über und aus aller Welt laden zum Nachdenken ein. Vom hauseigenen Trödel bis zum Müll aus Afrika spannt sich der künstlerische Bogen. Dazu gibt Hans Kirchmair in persönlich begleiteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In 21 verrückten Stationen führt der Müll-Künstler Haki-Buch durch seine Sammlung. Initiiert von der ATM findet eine Ausstellung im Impulszentrum Schwaz statt.<br />
Bilder der Vernissage finden sie <a href="http://www.atm-online.at/medien/thumbnails.php?album=34">hier</a></p>
<p><span id="more-984"></span>Montagen über und aus aller Welt laden zum Nachdenken ein. Vom hauseigenen Trödel bis zum Müll aus Afrika spannt sich der künstlerische Bogen. Dazu gibt Hans Kirchmair in persönlich begleiteten Schulführungen Einblicke in sein Müll-Kunst-Schaffen.Machen Sie sich am besten selbst ein Bild und kommen sie im Zeitraum zwischen 9.11. und 27.11. in die Ausstellung. Geöffnet ist sie jeweils Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr.</p>
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		<title>Zukunftsdialog 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 08:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[ATM Impulse - Der Zukunftsdialog 2009
zeigt Wege zur Vermeidung von Lebensmitteln im Abfall
166.000 Tonnen genießbare Lebensmittel in Österreichs Mülltonnen
Kaufen, Konsumieren, Wegschmeißen – das ist der fatale Kreislauf. Und das Ergebnis: Wir leben „Im Land der Lebensmittel-Abfall-Berge“. Diesem brisanten Thema widmete sich der Impulstag der Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM) in Schwaz. Im Zukunftsdialog  2009 orteten Experten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>ATM Impulse - Der Zukunftsdialog 2009<br />
zeigt Wege zur Vermeidung von Lebensmitteln im Abfall</h3>
<p><em><strong>166.000 Tonnen genießbare Lebensmittel in Österreichs Mülltonnen</strong></em></p>
<p>Kaufen, Konsumieren, Wegschmeißen – das ist der fatale Kreislauf. Und das Ergebnis: Wir leben „Im Land der Lebensmittel-Abfall-Berge“. Diesem brisanten Thema widmete sich der Impulstag der Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM) in Schwaz. Im Zukunftsdialog  2009 orteten Experten Ursachen und Hintergründe, warum allein in Österreichs Haushalten jährlich 166.000 Tonnen genießbare Lebensmittel im Müll landen. Auswege aus diesem Dilemma gibt es.</p>
<p><span id="more-920"></span></p>
<p>Die Fakten. 166.000 Tonnen genießbare Lebensmittel schmeißen die Österreicher jedes Jahr in ihre Mülltonnen. Das sind pro Einwohner und Jahr 20 Kilo, in Wien sogar bis zu 40 Kilo Lebensmitteln. Allein mit dem in Wien entsorgten Brot könnte ganz Graz satt werden.  Noch deutlicher: Mit den jährlich in Europa und den USA weggeworfenen Lebensmitteln könnte die ganze Weltbevölkerung sieben Mal ernährt werden!</p>
<p>„Hunger ist die größte Massenvernichtungswaffe mit weltweit 36 Millionen Hungertoten pro Jahr“, rechnete der Tiroler Caritas-Direktor Georg Schärmer beim ATM-Zukunftsdialog 2009 den rund 200 Teilnehmern des ATM-Impulstages vor. Schärmer ortet im heillosen „Konsumismus eine neue Weltmacht“, dessen Ursache Überfluss, Neid und Verschuldung seien. Es gelte, so Schärmer, neue nachhaltige Grundhaltungen zu entwickeln. Denn, so Schärmer, „Überangebot macht nicht glücklicher. Wegschmeißen verteuert, sorgsamer Umgang mit Lebensmitteln rechnet sich“.</p>
<p>Weggeworfene Lebensmittel sind nicht nur ethisch und für die die Gesellschaft ein Problem, sondern auch für die Abfallwirtschaft, analysiert DI Felicitas Schneider. Die Wissenschafterin der Wiener Universität für Bodenkultur sieht einen nachhaltigen Ausweg aus dem „Land der Lebensmittel-Abfall-Berge“ nur durch langfristige und interdisziplinäre Zusammenarbeit.</p>
<p>Konkrete Beispiele brachte beim ATM-Zukunftsdialog Franz Rybaczek von Komunitas mit „Blitzlichter gegen die Verschwendung“. Die Bandbreite reicht vom verbrauchsorientierten Einkaufen jedes Einzelnen bis zu Initiativen in Handel, Gewerbe und Industrie. So gibt es u.a. Restaurants, die nur auf Vorbestellung kochen; große Handelsketten, die unverkaufte Lebensmittel an Sozialmärkte und andere Verteilungsinitiativen abgeben; Kommunen, die selbst aktiv sind, um Lebensmittel im Abfall zu dizimieren.</p>
<p>Mag. Alexander Stelzer von SPAR Österreich verwies beim ATM-Zukunftsdialog auf die forcierte Regionalität von SPAR: Diese reicht vom SPAR-Märkten vor Ort, Lieferanten aus der Region bis zu im Land produzierten Eigenmarken und Produktmengen, die Rücksicht auf die neuen Lebensumständen der Konsumenten (Singles, Senioren etc.) nehmen. Außerdem forciert SPAR die Kooperation mit so genannten Sozialmärkten, die speziell den Bedürfnissen von Sozialschwachen gerecht werden. In diesem Zusammenhang kündigte Caritas-Direktor Schärmer die Gründung eines Dachverbandes der Österreichischen Sozialmärkte an – eine Initiative, die von Abfallwirtschaft Tirol Mitte mitinitiiert ist.<br />
Einig sind sich alle Experten des ATM-Zukunftsdialogs, dass an den gängigen Grundhaltungen der Konsumenten gerüttelt werden müsse, um den Berg genießbarer Lebensmittel im Müll abzubauen. Ansätze seien Impulse zum Wertewandel, in der Erziehung, im bewussteren Kaufen und Konsumieren bis zu einer neuen Kultur des Essens. Regional seien auch die Gemeinden mit Initiativen gefordert. Dabei ist die Abfallwirtschaft Tirol Mitte den Kommunen eine wichtige und wertvolle Stütze. ATM-Geschäftsführer Dr. Alfred Egger betont: „Die ATM ist von Tirol aus ein starker Partner, um österreichweit Allianzen im Kampf gegen die Lebensmittel-Abfall-Berge zu schmieden.“</p>
<p><a title="Bilder ATM Impulse" href="http://www.atm-online.at/medien/thumbnails.php?album=33" target="_self">Bilder zum Event</a></p>
<p>Rückfragen: Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM), Telefon 05242/62400 oder 0664/2420896 Alexander Würtenberger</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Annahme von gewerblichen Kühlgeräten/-vitrinen</title>
		<link>http://www.atm-online.at/annahme-von-gewerblichen-kuhlgeraten-vitrinen/</link>
		<comments>http://www.atm-online.at/annahme-von-gewerblichen-kuhlgeraten-vitrinen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir informieren darüber, dass gewerbliche Kühlgeräte (z.B. Hotel-Minibars, Getränke-Kühlvitrinen, Thekenkühlgeräte u.ä.) nicht lizenziert sind.
Die im Zuge der kommunalen EAG-Sammlung abgegebenen Gewerbegeräte werden daher von den Regionalpartnern der jeweiligen Gemeinde in Rechnung gestellt.
Der Tarif beträgt derzeit 450,- € pro t. Beispiel: Bei einer &#8220;Eskimo&#8221;-Eistruhe mit einem Gewicht von 60 kg werden 27,- € in Rechnung gestellt.
Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir informieren darüber, dass <strong>gewerbliche Kühlgeräte</strong> (z.B. Hotel-Minibars, Getränke-Kühlvitrinen, Thekenkühlgeräte u.ä.) <strong>nicht lizenziert</strong> sind.<br />
Die im Zuge der kommunalen EAG-Sammlung abgegebenen Gewerbegeräte werden <strong>daher von den Regionalpartnern</strong> der jeweiligen Gemeinde <strong>in Rechnung gestellt</strong>.</p>
<p>Der Tarif beträgt derzeit 450,- € pro t. Beispiel: Bei einer &#8220;Eskimo&#8221;-Eistruhe mit einem Gewicht von 60 kg werden 27,- € in Rechnung gestellt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Für gewerbliche Anlieferer bestehen grundsätzlich folgende Abgabe-Möglichkeiten:</span></p>
<p>* Rücknahme bei Neuanschaffung durch den Händler,<br />
* kostenpflichtige Abgabe an den regionalen Übernahmestellen (Fa. Daka, Fa. Höpperger, Fa. Ragg).<br />
* Abgabe an der kommunalen EAG-Sammelstelle/ Recyclinghof im Einverständnis mit der Gemeinde.</p>
<p>Bei Rückfragen steht Ihnen die ATM-Abfallberatung gerne zur Verfügung.</p>
<p>Hier noch ein paar Beispiele für gewerbliche Kühlgeräte/- vitrinen:</p>
<p><a href="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/09/kg_speiseeistruhen_kl.jpg" rel="lightbox[900]"></a> <a href="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/09/kg_speiseeistruhen_kl.jpg" rel="lightbox[900]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-952" title="speiseeistruhen_kl" src="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/09/kg_speiseeistruhen_kl-150x150.jpg" alt="speiseeistruhen_kl" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/09/gastrokuehler_kl.jpg" rel="lightbox[900]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-949" title="gastrokuehler_kl" src="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/09/gastrokuehler_kl-150x150.jpg" alt="gastrokuehler_kl" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/09/kuehlvitrine_kl.jpg" rel="lightbox[900]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-953" title="kuehlvitrine_kl" src="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/09/kuehlvitrine_kl-150x150.jpg" alt="kuehlvitrine_kl" width="150" height="150" /><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-954" title="schankkuehler_kl" src="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/09/schankkuehler_kl-150x150.jpg" alt="schankkuehler_kl" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/09/getraenkekuehler_kl.jpg" rel="lightbox[900]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-951" title="getraenkekuehler_kl" src="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/09/getraenkekuehler_kl-150x150.jpg" alt="getraenkekuehler_kl" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/09/verkaufskuehlschrank_kl.jpg" rel="lightbox[900]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-947" title="verkaufskuehlschrank_kl" src="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/09/verkaufskuehlschrank_kl-150x150.jpg" alt="verkaufskuehlschrank_kl" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/09/getraenkeautomat_kl.jpg" rel="lightbox[900]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-950" title="getraenkeautomat_kl" src="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/09/getraenkeautomat_kl-150x150.jpg" alt="getraenkeautomat_kl" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/09/externes-kuehlaggregat_kl.jpg" rel="lightbox[900]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-948" title="externes-kuehlaggregat_kl" src="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/09/externes-kuehlaggregat_kl-150x150.jpg" alt="externes-kuehlaggregat_kl" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/09/kuehlvitrine_kl.jpg" rel="lightbox[900]"></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Grundstein ist gelegt: Bau der Abfallsortieranlage Ahrental geht zügig voran</title>
		<link>http://www.atm-online.at/der-grundstein-ist-gelegt-bau-der-abfallsortieranlage-ahrental-geht-zugig-voran/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Freude unter den zukünftigen Betreibern der mechanischen Abfallsortieranlage Ahrental (MA Ahrental) ist groß. Die Abfallbehandlung Ahrental GmbH (AAG), eine Tochter der IKB und der ATM, als Betreiberin treibt den Bau der Anlage zügig voran. IKB-Vorstandsvorsitzender Dr. Elmar Schmid und sein Vorstandskollege DI Harald Schneider sowie Dipl.-Vw. Hubert Rauch, Aufsichtsratsvorsitzender der Abfallwirtschaft Tirol Mitte GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freude unter den zukünftigen Betreibern der mechanischen Abfallsortieranlage Ahrental (MA Ahrental) ist groß. Die Abfallbehandlung Ahrental GmbH (AAG), eine Tochter der IKB und der ATM, als Betreiberin treibt den Bau der Anlage zügig voran. <span id="more-885"></span>IKB-Vorstandsvorsitzender Dr. Elmar Schmid und sein Vorstandskollege DI Harald Schneider sowie Dipl.-Vw. Hubert Rauch, Aufsichtsratsvorsitzender der Abfallwirtschaft Tirol Mitte GmbH (ATM), ATM-Geschäftsführer Dr. Alfred Egger und der AAG-Geschäftsführer DI Reinhard Oberguggenberger luden zur offiziellen Grundsteinlegung ein, um Innsbrucks Umweltstadtrat Walter Peer und den Bürgermeistern aus den Bezirken Innsbruck Land und Schwaz zu präsentieren, worum man sich jahrelang bemüht hatte: „Um einen wichtigen Grundpfeiler einer eigenständigen Tiroler Abfalllösung&#8221;, wie IKB-Chef Schmid in seiner Rede betonte.</p>
<p>Auch Hubert Rauch ist von der Wichtigkeit der Sortieranlage überzeugt, die den Gemeinden auch in Zukunft Eigenständigkeit im Bereich der Abfallentsorgung bringt. Er dankte den Gemeindevertretern für die Geduld, die sie bewiesen hatten, bis die Anlage im Juni dieses Jahres vom Unabhängigen Verwaltungssenat (UVS) in 2. Instanz genehmigt wurde.</p>
<p>Umweltstadtrat Peer freut sich vor allem darüber, dass den Anliegen der Anrainer voll Rechnung getragen wurde: „Ich bin froh, dass mit der MA ein Höchstmaß an Emissions- und damit Anrainerschutz gewährleistet wird.&#8221; Aus dem positiven Geruchsgutachten aus der UVS-Verhandlung erfolgte nämlich die Kernaussage des Gutachters, dass die Geruchsimmissionen für die Anrainer in Igls unter der Irrelevanzgrenze liegen werden. Das aufwendige Abluftreinigungssystem in der Anlage unterliegt betriebsbedingt einer laufenden Kontrolle. Darüber hinaus hat sich die AAG den strengen Vorgaben der sogenannten IPPC-Richtlinie unterworfen. Damit sind die Verpflichtung zur Anpassung an den Stand der Technik und die laufende Dokumentation der Emissionswerte verbunden.</p>
<p>Und so äußert sich auch Mag. Klaus Defner vom Unterausschuss Igls zufrieden darüber, dass unangenehme Gerüche der Vergangenheit angehören, und er erwartet sich für die Zukunft einen reibungslosen Betrieb.</p>
<p>Zukunft der Tiroler Abfallentsorgung</p>
<p>Der Grundstein ist also gelegt und der Tiroler Zentralraum einen Schritt näher an seiner eigenständigen Abfallentsorgung, deren Ziel es ist, die Wertschöpfung aus der Abfallentsorgung im eigenen Land zu behalten. Anfang 2011 soll die Anlage in Betrieb genommen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Alukoffer zum Rafting</title>
		<link>http://www.atm-online.at/mit-alukoffer-zum-rafting/</link>
		<comments>http://www.atm-online.at/mit-alukoffer-zum-rafting/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 07:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[

1. EnviroTrek in Mayrhofen
Wie passt Kreativität, Sport und Spaß mit Abfall zusammen? Der 1. EnviroTrek in Mayrhofen zeigte es vor: Müllsammeln am Vormittag, Rafting am Nachmittag. Die ATM-Abfallwirtschaft Tirol Mitte und die Umwelt-Zone-Zillertal luden mit dem Verein &#8220;Respect the Mountains&#8221; zur Flurreinigungsaktion in Mayrhofen. Seit sieben Jahren führt die ATM die Aktion &#8220;Saubere Berge&#8221; durch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/08/flurreinigung_rtm09_kl.jpg" rel="lightbox[837]"><strong></strong></a></p>
<dl></dl>
<p><strong>1. EnviroTrek in Mayrhofen</strong><br />
Wie passt Kreativität, Sport und Spaß mit Abfall zusammen? Der 1. EnviroTrek in Mayrhofen zeigte es vor: Müllsammeln am Vormittag, Rafting am Nachmittag. Die ATM-Abfallwirtschaft Tirol Mitte und die Umwelt-Zone-Zillertal luden mit dem Verein &#8220;Respect the Mountains&#8221; zur Flurreinigungsaktion in Mayrhofen. <span id="more-837"></span>Seit sieben Jahren führt die ATM die Aktion &#8220;Saubere Berge&#8221; durch. &#8220;Damit wollen wir für unsere wichtigste Tourismusressource, die intakte Naturlandschaft, sensibilisieren&#8221;, begründet Alexander Würtenberger (ATM) die Initiative. Dieses Jahr kooperierten ATM und Umwelt-Zone-Zillertal mit &#8220;Respect the Mountains&#8221;, einer internationalen Stiftung, die sich ganz dem Schutz der Alpen verschrieben hat. &#8220;Unsere Projekte Flurreinigung und Saubere Berge ergänzen sich ideal mit den Zielen von Respect the Mountains&#8221;, freut sich Alexander Würtenberger über die Zusammenarbeit.</p>
<p>Erstmals gab es gestern einen EnviroTrek in Mayrhofen: Rund 50 Teilnehmer - vor allem junge Gäste aus Belgien, Holland und England - sammelten am Vormittag achtlos weggeworfenen Abfall beispielsweise entlang der Zillerpromenade oder in der Zemmschlucht ein. Begleitet von Erlebnispädagogen und den ATM-Umweltberatern lernten sie vieles über das alpine Ökosystem. Die gesammelten Abfälle - darunter ein Alukoffer und Damenschuhe - füllten schließlich 12 große Müllsäcke.</p>
<p>Trugen die Teilnehmer am Vormittag zum Erhalt der Natur bei, so erlebten sie am Nachmittag Spaß mit der Natur: etwa beim Rafting, Mountainbiking, Klettern etc. &#8220;Auch bei der sportlichen Aktivität gilt, nur wer ein Gefühl für die Natur hat, kann sich frei und sicher in ihr bewegen&#8221;, erklärt Geschäftsführer Jan Baker vom Verein &#8220;Respekt the Mountains&#8221;, der regelmäßig EnviroTreks durchführt. &#8220;Diesmal fiel die Wahl aufs Zillertal, weil die ATM ein sehr erfahrener Partner ist&#8221;, so Baker. Für alle Teilnehmer gab es zum Abschluss des 1. EnviroTrek noch ein Zertifikat sowie umweltfreundliche Mitbringsel wie z. B. die Tiroler Mehrwegjausenbox etc.<br />
Bildunterschrift: Saubere Natur macht noch mehr Spaß: Nach der Flurreinigungsaktion gings zum Rafting.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktion &#8220;Saubere Gewässer&#8221; an Tirols größtem See  - Trinkwasserqualität ist Goldes wert</title>
		<link>http://www.atm-online.at/aktion-saubere-gewasser-an-tirols-grostem-see-trinkwasserqualitat-ist-goldes-wert/</link>
		<comments>http://www.atm-online.at/aktion-saubere-gewasser-an-tirols-grostem-see-trinkwasserqualitat-ist-goldes-wert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 07:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[



Taucher und ATM-Umweltexperten halten Achensee sauber
 
Zum ersten Mal stießen Taucher der Wasserrettung Schwaz-Achensee in die Tiefen des Achensee hinab, um Tirols größten See zu säubern. Die Aktion &#8220;Saubere Gewässer&#8221; der Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM) ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt des Naturjuwels und schärft das Umweltbewusstsein.
Der Achensee ist einer der schönsten und saubersten Seen Österreichs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong></strong></div>
<div><strong></strong></div>
<div><strong></strong></div>
<p><strong></p>
<div class="mceTemp">Taucher und ATM-Umweltexperten halten Achensee sauber</div>
<p> </p>
<p></strong>Zum ersten Mal stießen Taucher der Wasserrettung Schwaz-Achensee in die Tiefen des Achensee hinab, um Tirols größten See zu säubern. Die Aktion &#8220;Saubere Gewässer&#8221; der Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM) ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt des Naturjuwels und schärft das Umweltbewusstsein.<span id="more-827"></span><br />
Der Achensee ist einer der schönsten und saubersten Seen Österreichs und hat Trinkwasserqualität  - das soll so bleiben.  Die Achensee-Gemeinden und die Umweltexperten der Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM) ziehen daher mit der bewährten Aktion &#8220;Saubere Gewässer&#8221; an einem Strang. Diesmal klinkten sich auch die Taucher der Wasserrettung Schwaz-Achensee ein. Die Froschmänner, die sonst am Achensee für die Sicherheit der Badegäste und Wassersportler sorgen, suchten in zehn bis 15 Metern Tiefe den See nach Unrat ab. Gleichzeitig säuberte die Jugendgruppe der Wasserrettung die Ufer zwischen dem Bootshaus der Wasserrettung und der Schwarzenau, dem vor allem von Tagesausflüglern stark frequentierten Abschnitt.<br />
Der Achensee ist eines der meist besuchten Naherholungsgebiete in ganz Tirol. &#8220;Wir unternehmen daher alles, damit unser Juwel sauber bleibt und seine Trinkwasserqualität behält&#8221;, versichert Josef Hausberger, Bürgermeister von Eben am Achensee. &#8220;Müll im See und an den Ufern ist eine Umweltbelastung, die mit ein wenig Umweltgewissen leicht zu vermeiden ist&#8221;, appelliert BM Hausberger ans Umweltbewusstsein der vielen Badegäste und Wassersportler, die sich jetzt am Achensee tummeln. &#8220;Auch wir wollen, dass der Achensee sauber bleibt und leisten gerne unseren Beitrag  für saubere Gewässer&#8221;, begründet Christian Bürger, Einsatzleiter der Wasserrettung Schwaz-Achensee, den engagierten Einsatz der Taucher.<br />
Noch hat der Achensee hohe Wassergüte. So etwas kann sich aber rasch ändern. &#8220;Müll in Gewässern, vor allem in den Meeren ist ein brisantes Umweltproblem&#8221;, verweist ATM-Geschäftsführer Dr. Alfred Egger auf jüngste internationale Untersuchungen.  6,4 Millionen Tonnen Müll landen jährlich in den Weltmeeren, davon sind bis zu 80 Prozent Plastikabfall. Tourismus und Müll in den Gewässern stehen in engem Zusammenhang. Besonders Plastiksackerl werden im Wasser langsam zersetzt und von Wassertieren und Vögeln oft als vermeintliche Nahrung aufgenommen. Ein Problem, das auch am Achensee ernst zu nehmen ist, zumal Unrat auch in den Schilfgürtel geschwemmt wird. &#8220;Das Umweltbewusstsein sollte immer mitreisen&#8221;, appelliert ATM-Chef Egger auch an die Verantwortung jener, die am Achensee ihren Sommerspass genießen.<br />
Mit der Aktion &#8220;Saubere Gewässer&#8221; leistet die Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM) einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz in Tirol und zur Aufklärung, wie wichtig saubere Gewässer sind - auch am Achensee.</p>
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		<title>10 Jahre Agrarfoliensammlung und 2.400 Tonnen wiederverwertetes Material</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 12:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Agrarfoliensammlung feiert ein rundes Jubiläum: Seit zehn Jahren organisiert der Maschinenring Tirol gemeinsam mit der Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM) dieses Projekt.
Tiroler Landwirte sammeln am Hof ihre gebrauchten Kunststofffolien und bringen sie zu den Sammelstellen. Der Maschinenring führt sie einer sinnvollen Verwertung zu. Sie werden beispielsweise zu Blumentrögen, Kübeln, Rohren oder Zaun- und Baumpfählen verarbeitet.


Verantwortungsvoller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Die Agrarfoliensammlung feiert ein rundes Jubiläum: Seit zehn Jahren organisiert der Maschinenring Tirol gemeinsam mit der Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM) dieses Projekt.</p>
<p>Tiroler Landwirte sammeln am Hof ihre gebrauchten Kunststofffolien und bringen sie zu den Sammelstellen. Der Maschinenring führt sie einer sinnvollen Verwertung zu. Sie werden beispielsweise zu Blumentrögen, Kübeln, Rohren oder Zaun- und Baumpfählen verarbeitet.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span id="more-781"></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><img title="Weiterlesen..." src="http://www.atm-online.at/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><strong>Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen in der Landwirtschaft</strong><br />
Die Agrarfolien-Sammlung ist eine Dienstleistung für die Tiroler Bauern. Vor zehn Jahren war die Frage einer einfachen Entsorgung noch ungelöst. Das Sammelsystem wurde laufend weiterentwickelt und verbessert. Das Entsorgungsproblem wurde an der Wurzel und auf eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Weise gelöst. Seit 1999 wurden unglaubliche 2.400 Tonnen Material gesammelt und einer Wiederverwertung zugeführt. 2.128 bäuerliche Betriebe haben sich 2008 beteiligt. Erfunden haben diese Umwelt-Initiative die ATM gemeinsam mit dem Maschinenring. Maschinenring-LGF NR Hermann Gahr: &#8220;Besonders in der Abfallwirtschaft ist es wichtig, den Kreislaufgedanken zu leben. Wir gehen mit unseren Ressourcen verantwortungsvoll um und schaffen einen Ausgleich zwischen Umwelt und Wirtschaft.&#8221; Gahr lobt in Sachen Agrarfolien-Sammlung auch die ATM, welche von der ersten Stunde an das Projekt aktiv unterstützt hat. ATM-Geschäftsführer Alfred Egger bringt den Hintergrund der überaus erfolgreichen Agrarfolien-Sammlung so auf den Punkt: &#8220;Vor der Einführung hatten die Bauern keine Möglichkeit, Folien, Schnüre und Netze umweltgerecht zu entsorgen. Diese Altstoffe landeten auf Deponien oder wurden sogar verbrannt. War die Agrarfolien-Sammlung anfangs ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz, ist sie heute zudem ein Beitrag zum nachhaltigen Klimaschutz.&#8221;</p>
<p><strong>Von der Wiese auf die Weide</strong><br />
Ein Beispiel für eine gelungene Wiederverwertung bietet die oberösterreichische Firma Keplast. Sie produzieren lange haltbare Pflöcke aus ausgedienten Agrarfolien. Die Pflöcke werden in verschiedenen Größen hergestellt und beispielsweise für Grenzmarkierungen oder Weidezäune verwendet.</p>
<p>Hier finden Sie die nächsten Sammeltermine für Ihren Bezirk: <a href="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/04/agrarfolien-sammeltermine-innsbruck-land-kufstein-und-schwaz.pdf">AFS-Sammeltermine09</a></p>
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		<title>&#8220;SAUBER STATT SAUBÄR&#8221; mit Flurreinigungsaktion/Dorfputz 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 13:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die von der ATM unterstützten Flurreinigungsaktionen waren so erfolgreich, dass aufgrund des gewaltigen Echos alle teilnehmenden Gemeinden auch heuer wieder mit sachbezogener Unterstützung rechnen können.
Von der Grundausstattung mit Sammelsäcken und Handschuhen stehen außerdem wieder Transparente, Plakate und Spiegel zur Verfügung.
Die von der Lebenshilfe gefertigten Sammelzangen können heuer zum Selbstkostenpreis von € 9.- erworben werden. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/03/sb_polling_07.jpg" rel="lightbox[753]"></a><a href="http://www.atm-online.at/wp-content/uploads/2009/03/sb_polling_07.jpg" rel="lightbox[753]"></a>Die von der ATM unterstützten Flurreinigungsaktionen waren so erfolgreich, dass aufgrund des gewaltigen Echos alle teilnehmenden Gemeinden auch heuer wieder mit sachbezogener Unterstützung rechnen können.<span id="more-753"></span><br />
Von der Grundausstattung mit Sammelsäcken und Handschuhen stehen außerdem wieder Transparente, Plakate und Spiegel zur Verfügung.<br />
Die von der Lebenshilfe gefertigten <strong>Sammelzangen</strong> können heuer zum Selbstkostenpreis von <strong>€ 9.-</strong> erworben werden. Sie sind allerdings nur <strong>in begrenzter Stückzahl vorrätig</strong>.</p>
<p>Nachdem die schriftliche Anmeldung in der ATM eingegangen ist, werden umgehend die Ausrüstungs-Pakete geschürt. Somit steht dann dem gemeinschaftliche Aufräumen in Wald und Flur unter der Patronanz des sauberen Bären nichts mehr im Wege.</p>
<p>Die ATM steht ihnen auch wieder gerne bei der Organisation und Durchführung unterstützend zur Seite. Und bitte die <strong>Information über die Sammelmenge und die Fotos nicht vergessen!<br />
</strong>Kontakt: <a href="mailto:bayer-schragl@atm.or.at">bayer-schragl@atm.or.at</a></p>
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		<title>Innovative Einfälle für Abfälle seit 15 Jahren</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 05:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[ATM-Abfallwirtschaft Tirol Mitte lud zum Zukunftsdialog
Die ATM-Abfallwirtschaft Tirol Mitte wurde 15 Jahre alt und machte sich mit der Jubiläumsveranstaltung &#8220;ATM-Impulse&#8221; ein Geburtstagsgeschenk wie es passender nicht sein könnte. &#8220;Wir stellen unser Know-how den Gemeinden in allen abfallwirtschaftlichen Bereichen zur Verfügung und sind Motor für innovative Projekte&#8221;, so ATM-Chef Dr. Alfred Egger. Nachdenken über die Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ATM-Abfallwirtschaft Tirol Mitte lud zum Zukunftsdialog</p>
<p>Die ATM-Abfallwirtschaft Tirol Mitte wurde 15 Jahre alt und machte sich mit der Jubiläumsveranstaltung &#8220;ATM-Impulse&#8221; ein Geburtstagsgeschenk wie es passender nicht sein könnte. &#8220;Wir stellen unser Know-how den Gemeinden in allen abfallwirtschaftlichen Bereichen zur Verfügung und sind Motor für innovative Projekte&#8221;, so ATM-Chef Dr. Alfred Egger. Nachdenken über die Zukunft gehört also seit 1993 zur Kernkompetenz des Tiroler Umweltprofis. Und genau das tat die ATM gemeinsam mit Tiroler Prominenz und ihren Partnern aus Land und Gemeinden am 9. Oktober im Impulszentrum Schwaz. Mit dem bekannten Zukunftsforscher, Autor und Journalisten Dr. Franz Alt hat die ATM einen Querdenker der Spitzenklasse für den Zukunftsdialog gewinnen können. Die ATM-Impulse sollen künftig regelmäßig im Herbst als Ideenschmiede stattfinden.</p>
<p><a href="http://www.atm-online.at/medien/">Bilder der Veranstaltung</a></p>
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