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Die ATM unterstützte ihre Gemeinden seit jeher bei der Einführung elektrischer Erfassungs- und Verwiegesysteme. dabei eignete sie sich eine reichen Erfahrungsschatz im Bereich der Restmüllidentifikation und -Verwiegung an.
Nach wie vor unterstützen wir Gemeinden mit Beratung und Öffentlichkeitsarbeit. Unser ATM Abfallberater Ing. Anton Sint steht Ihnen gerne für Anfragen zur Verfügung.
 Ein Beispiel:
“Tonnline” - Infomaterial für die BürgerInnen
Unter dem Motto “(T)onnline” präsentierte sich 1999 das elektronische Erfassungssystem der Volderer Bevölkerung. Dazu gab es einen Informationsfolder und ein Gewinnspiel von der ATM. Im Folder (T)onnline wurde genau erklärt, was die mit einem Chip ausgestatteten Abfallbehälter in der Praxis leisten. Denn weniger Abfall bedeutet immer weniger Kosten. Zudem funktionierte das neue elektronische Identifikationssystem unbürokratisch und zuverlässig, sodass der Weg zum Wertmarkenkauf am Gemeindeamt der Vergangenheit angehört.
Durch die Montage eines einzigen Mikrochips an der Tonne können alle wichtigen Abfalldaten gespeichert werden. Dieser Chip wird bei jeder Leerung der Tonne am Müllfahrzeug automatisch “gelesen” und die Informationen werden exakt mit Datum und Uhrzeit in den Bordcomputer des Müllfahrzeugs übertragen. In der EDV-Anlage der Gemeinde werden die Daten schließlich zur aufkommensgerechten Berechnung der Gebühren herangezogen. Das heißt, die Gebühren werden nach der Häufigkeit der Entleerungen errechnet.
Übersicht der derzeit im Einsatz befindlichen Systeme:
Tabelle Systeme ATM-Gemeinden
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