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Tiroler Abfalllösung garantiert komplette Kontrolle, Preisstabilität und Entsorgungssicherheit
Kosten sind immer eine Frage der Perspektive: Die Tiroler Mülllösung setzt auf gesamtgesellschaftlichen Nutzen, langfristige Umweltbilanz und Unabhängigkeit.
Vieles was auf den ersten Blick günstiger wirkt, war im nachhinein betrachtet lediglich billig. Deshalb verlangt eine Tiroler Mülllösung nach einer langfristigen Perspektive. Sie ist maßgeblich für eine wahre Kosten-Nutzen-Rechnung.
Zuerst trennen, dann verbrennen
Bei einer solchen Betrachtngsweise hat die AMBA (Ahrental Mechanisch Biologische Abfallbehandlungsanlage) nur Vorteile. Sie schafft erst die Voraussetzung für weitere schritte - Energie gewinnende Verbrennung und Umwelt schonende Lagerung. Dadurch ist sie keine Entscheidung für einen Methode, sondern bleibt für alle technischen Innovationen der Zukunft offen.
Frei vom Preisdiktat
Die AMBA sichert Tirol zudem Unabhängigkeit. Die komplette Lieferung außer Landes bedeutet vollkommene Abhängigkeit von außen. Diese Müll-Diktat betrifft gleichermaßen Mengen wie Preise. Durch die AMBA bleiben zumindest die Kosten für Behandlung und Deponierung des Abfalls selbst bestimmt. Tirol könnte auch in der Weiterverarbeitung dieses Materials unabhängig werden. Das bedeutet aber gezielte thermische Verwertung im eigenen Land. Die Vorteile solcher Einrichtungen an Orten mit hohem Energiebedarf sind offensichtlich: Verkürzung der Transportwege und dadurch Kostenersparnis für die AMBA.
Märchen Mülltransit
Die Behauptung vom dadurch wachsenden Mülltransit ist ein Märchen: Es geht nicht um 250.000, sondern um 24.000 LKW-Fahrten. Sammlung und Abtransport zur Behandlung funktionieren wie bei der bisherigen Deponierung im Ahrental. Hinzu kommt nur der Abtransport des neu gewonnene Brennstoffs via Autobahn zur Verladung nach Hall. Es gibt wohl keine Tiroler Mülllösung, die mit weniger zusätzlichem Verkehrsaufkommen funktionieren kann.
30 Mio. €, 30 Jobs
In einer ganzheitlichen Betrachtung heißt dies aber noch viel mehr: Die gesamte Wertschöpfung des Abfalls bleibt in Tirol. Dadurch entsteht ein wertvoller Beitrag zur Sicherung von Industriearbeitsplätzen. In der AMBA selbst werden samt der angeschlossenen Deponie 20 Vollzeitposten geschaffen. Wertschöpfung aus Müll ist nicht bloß ein Slogan: Dahinter stecken wirtschaftliche Tatsachen. Denn neben den direkt Beschäftigten entsteht noch Bedarf an weiteren Dienstleistungen. Insgesamt gibt es zirka 30 zusätzliche Arbeitsplätze. Dazu kommen Investitionen von rund 30 Millionen Euro in den Standort Tirol.
Lösung vor Ort garantiert Unabhängigkeit
Wer Müll nur verliefert, der liefert sich aus. Eine zukunftsorientierte Tiroler Mülllösung kümmert sich selbst um den eigenen Mist. Das schafft Preisstabilität und Entsorgungssicherheit. Die Tiroler Mülllösung lässt die Kuh im Dorf, die Wertschöpfung im Land, die AMBA im Ahrental. Nur so bleibt das Tiroler Abfallproblem langfristig berechenbar.
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