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Vom Siegszug des Maisstärkesacks (Gemeindezeitungsartikel)

Es gilt mittlerweile als Selbstverständlich, seinen Bioabfall vom restlichen Abfall zu trennen, doch es ist nicht immer eine Trennung im Guten. denn übler Geruch, Ungeziefer und Maden in den Sammelbehältern verderben auch dem Umweltbewusstesten die Sammelleidenschaft und führen sowohl im Haushalt, als auch in der Biotonne zu Problemen.

Dass es für diese Probleme aber eine Lösung gibt, stellt ein Produkt bereits überzeugend unter Beweis: der 100% kompostierbare Maisstärkesack. Denn als “Herzstück” eines ganzen Sammelsystems wird dieses Naturprodukt aus Maispflanzen hergestellt, eine österreichweit einzigartige Innovation. Ein weiterer Vorteil: der Maisstärkesack wird in eine vielseitig einsetzbare Halterung (freistehend oder aufhängbar) eingespannt, wodurch seine ständige Belüftung von außen gewährleistet wird. So kann sowohl der Kondensatbildung als auch üblen Gerüchen und Ungezieferbefall vorgebeugt werden. Der Sack bleibt trocken und kommt zugeknotet in die Biotonne - ohne lästiges Kübelauswaschen oder bis zum Reißen durchnässte Papiersäcke. Diese Sackhalterung erhalten Interessierte über ihr zuständiges Gemeindeamt.

Wird zudem auch die Biotonne selbst mit einem Maisstärkesack ausgestattete, so steht einer sauberen Sammlung und fachgerechten Kompostierung nichts mehr im Wege. Genug Gründe also für die ATM in den Gemeinden der Bezirke Innsbruck-Land und Schwaz auf das Maisstärkesystem zu setzen.



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