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Aktuelles

CERREC Abschlusskonferenz
Re-Use in Zentraleuropa – Von der Politik zur Praxis
Am 4. November 2014, von 8:30 – 17:00 Uhr in Prag

Die internationale Abschluss-Konferenz des EU-Projektes CERREC findet am 4. November 2014 unter dem Titel “Re-Use in Zentraleuropa – Von der Politik zur Praxis” in Prag statt. Dabei werden zahlreiche ExpertInnen sowie interessierte Personen über Erfolge und bestehende Herausforderungen, die sich im Zuge des Aufbaus von Reparatur- und Wiederverwendungs-netzwerken ergeben, diskutieren.

Das Programm der Konferenz finden sie hier: Programm
Hier kommen Sie zur Online-Registrierung.


Die Konferenzsprache ist Englisch. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.



7. CERREC-Partnermeeting in Berlin

Anfang April 2014 traf sich das CERREC-Konsortium zum bereits vorletzten Mal in Berlin. Neben 25 Projektpartnern und externen Experten aus dem zentraleuropäischen Raum, war diesmal auch Frau Slavikova von der Programm-Behörde des JTS anwesend. Auch zu ihrer Zufriedenheit konnte der Projektfortschritt nach 3-jähriger Laufzeit präsentiert werden. Es zeigte sich, dass in allen Ländern bzw. Regionen durch das Projekt CERREC von politischer Ebene bis zu den BürgerInnen das Thema sehr positiv angenommen, und erfolgreich Maßnahmen zur Abfallvermeidung und Arbeitsplatzschaffung initiiert wurden.

Bis zum Projektende wird noch eifrig an nationalen/regionalen Re-Use Aktionsplänen gearbeitet, Pilotaktionen umgesetzt und evaluiert, sowie Vorschläge zur Akkreditierung bzw. Genehmigung von Re-Use Netzwerken erarbeitet. Auch die Abschlußkonferenz wird schon vorbereitet. Diese findet am Dienstag, den 4. November 2014 in Prag statt. Aufgrund der sehr engen und freundschaftlichen Kooperation die sich zwischen den 9 Projektpartnern entwickelt hat, blicken die Partner aber auch etwas wehmütig dem Ende entgegen.

 


Der Aufbau des Re-Use Netzwerks Tirol ist ein voller Erfolg
26.000 kg Gebrauchtwaren wurden 2013 gesammelt und wiederverwendet. Dadurch konnten neue Arbeitsplätze geschaffen werden. 2014 geht es weiter!

Im Zuge der ersten Pilotphase des Re-Use Netzwerks Tirol wurden 2013 bei 29 Sammelaktionen bereits 26.000 kg Gebrauchtwaren gesammelt und der Wiederverwendung zugeführt. Die Pilotaktionen werden von den Tiroler sozialökonomischen Betrieben in Zusammenarbeit mit den regionalen Abfallorganisationen oder Gemeinden durchgeführt.

Das Re-Use Netzwerk Tirol – die Zusammenarbeit von sozialökonomischen Betrieben und Abfallwirtschaft – hat großes Interesse bei der Bevölkerung geweckt. Sie beteiligt sich mit wachsender Begeisterung an den Sammelaktionen. 2014 stärken weitere sozialökonomische Betriebe das Re-Use Netzwerk: Waren bisher die Vereine WAMS und ISSBA, Ho&Ruck und s’Gwandtl beteiligt, sind ab sofort auch Werkbank in Wörgl, Carla in St. Johann sowie Schindel&Holz in Lienz mit dabei.

Auch 2014 sind Tiroler Bürgerinnen und Bürger eingeladen, gut erhaltene gebrauchte Waren bei einer der zahlreichen Sammelaktionen in Tirol abzugeben. Gesammelt wird dabei auf den Recyclinghöfen der beteiligten Gemeinden sowie in einigen Innsbrucker Wohnanlagen.

Weitere Informationen und aktuelle Termine sind unter www.reuse-tirol.at zu finden.



Erster Sammelaktionstag in Eben/Achensee
Zum Auftakt der Pilotaktionen machte das Re-Use Netzwerk – im speziellen der Verein WAMS – am Recyclinghof in der Gemeinde Eben am Achensee Station. Der Bevölkerung wurde am 22. Juni im Rahmen des „Tages der Abfallvermeidung“ die Möglichkeit geboten, gute und brauchbare Gegenstände vor dem Abfall zu retten, und diese zur Förderung von Arbeitsplätzen an die Mitarbeiter des Vereins WAMS zu übergeben. Die erfolgreiche Bilanz: 600 kg an Hausrat, Sport- und Freizeitartikel udgl. und jede Menge zufriedener Gesichter. Noch bevor im Herbst viele weitere Sammelaktionstage in ganz Tirol folgen, wird in Eben bereits an eine Wiederholung gedacht.



Aufbau eines „Re-Use Netzwerkes Tirol“
Stand das Jahr 2012 noch im Zeichen des Austausches zwischen den regionalen Stakeholdern aus Abfallwirtschaft, Sozial-Ökonomischen Betrieben Tirols und Arbeitsmarktservice, so wird im Jahr 2013 bereits intensiv an der Umsetzung bzw. ersten Pilotaktivitäten des Re-Use Netzwerkes Tirol gearbeitet. Unterstützt wird der Prozess von DI Markus Meissner (Österreichischen Ökologie-Institut) bzw. auch durch den Re-Use Experten Matthias Neitsch (RepaNet). Aus der ersten Projektphase (Workshop 1 – 4) liegt nun auch bereits eine umfassende Machbarkeitsstudie vor. Ausgehend von dieser und anhand der Angebote/Möglichkeiten der beteiligten Partner werden ab sofort Pilotaktionen (wie Sammelaktionstage in Gemeinden) durchgeführt und auch evaluiert.  



CERREC-Meeting in Tirol
Bereits zum 5. Mal trafen sich die Projektpartner zum internationalen Austausch. Diesmal durfte der Projektleiter persönlich - die Abfallwirtschaft Tirol Mitte GmbH – in die Rolle des Gastgebers schlüpfen und die Projektpartner aus 7 zentraleuropäischen Ländern begrüßen. Vom 13. bis 14. März 2013 fand im Hotel Ramada Tivoli in Innsbruck das Treffen statt, welches u.a. von einer Tagung des Expertenbeirats sowie einer Exkursion zum sozial-ökonomischen Betrieb „Ho&Ruck“ begleitet war. Nach bereits 2-jähriger Projektdauer konnten die Projektpartner bereits von vielfachen Fortschritten in den Arbeitspaketen aber auch bezüglich dem Aufbau von regionalen Re-Use Netzwerken berichten.



Start-Workshop „Re-Use Netzwerk Tirol“
Das EU-Projekt CERREC ist in Tirol angekommen. Im Zuge der im Projektplan vorgesehenen Pilotaktionen wird es möglich ein „Re-Use Netzwerk Tirol“ zu initiieren. Dazu fand am 18. April 2012 der Start-Workshop mit zahlreichen VertreterInnen der Sozial-ökonomischen Betriebe, der Abfallwirtschaft und der Arbeitsmarktförderung im Haus der Begegnung, Innsbruck statt. Bald nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde angeregt – unter Leitung von DI Markus Meissner vom Österreichischen Ökologie-Institut - zum Thema diskutiert. Zu Mittag wurde noch ein „Presselunch“ mit LHStv. Gschwentner abgehalten, der auf vielfaches Medieninteresse gestoßen ist.



Zweites transnationales Projektmeeting in Asti (Italien)
Im Piemont wurde von 20. – 21. Februar 2012 das 2. transnationale Projekttreffen ausgetragen. Marta Ferrero (Projektpartner 6, LAMORO) zeichnete für den perfekten Rahmen und die Organisation des Meetings verantwortlich. Nach 11-monatiger Projektlaufzeit konnten bereits erste Ergebnisse zur internen Evaluierung, zur Erhebung der nationalen Rahmenbedingungen für Re-Use sowie ein Fragebogen zur Ermittlung der Qualitätsbedürfnisse präsentiert werden. Die inhaltlichen Diskussionen wurden unter anderem durch die Besichtigung einer lokalen „trash-Design“-Initiative bzw. eines Re-Use-Franchisebetriebes aufgelockert bzw. angeregt.



Erstes transnationales Projektmeeting in Bratislava
Das erste offizielle Projektmeeting wurde vom slowakischen Projektpartner der Technischen Universität Bratislava organisiert und von 17. – 18. Oktober 2011 ausgerichtet. Ziel dieses Projekttreffens - an dem abermals alle neun Projektpartner versammelt waren - war der vertiefende Einstieg und eine ausgiebige Diskussion in die/zur Projektthematik. Alle Arbeitspaketleiter stellten die ersten Ergebnisse und weiteren Schritte zur Zielerreichung vor.



Kick-off-Meeting in Graz
Anfang Juli erfolgte in Graz der offizielle Startschuss zum Projekt CERREC. In den 3 Tagen erfolgte ein intensiver Austausch betreffend der Projektumsetzung und -ziele, aber auch das Kennenlernen der beteiligten Partnerorganisationen kam nicht zu kurz.


ATM Schwaz

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